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Die Landschaft rund um „La
Grange Lorraine“
La
Grange Lorraine steht am Fuße der Vogesen zwischen Straßburg und Nancy.
Montreux heißt das Dörfchen, vergessen von der Zivilisation oder gerade
am Erwachen aus dem Dornröschenschlaf und deshalb noch von archaischer
Schönheit. Und die Landschaft? Lassen wir zu diesem Thema Bernhard
Pollmann, den Autor des mit großer Sachkenntnis geschriebenen Rother
Wanderführers „Vogesen“, zu Worte kommen:
„Die sonnigen Vogesen
am Schnittpunkt von Elsaß und Lothringen sind das
landschaftlich vielfältigste und naturbelassenste Mittelgebirge
Zentraleuropas. Neben Felsszenarien mit Hochgebirgscharakter,
neben
idyllischen Karseen und
wasserfalldurchbrausten
Schluchten
locken Gipfel, Kammfluren und Bergwiesen mit Aussicht bis zu den Alpen.
In den Waldtälern empfangen einen harmonisch gewachsene Dörfer, alte
Kirchen, Klöster und die Ruinen versunkener Burgen. Bizarre
Felsgestalten durchbrechen 
das artenreiche Waldkleid mit einzigartigem
Blick auf das fruchtbare Land am Fuß des Gebirges, auf
Weingärten,
Blumen, Fachwerkstädte und Kathedralen. Die Vogesen sind ein Gebirge
der Stille und des natürlichen Zaubers geblieben, ein Gebirge, in dem
Wandern auf ganz ungewöhnliche Weise Kraftschöpfen, Ruhe und Meditation
ist – in einer Umgebung, die an Schönheit keinen Wunsch offen lässt.“
Einige
Kilometer südlich von Montreux der größte künstliche
Wassersportstausee, der Lac de Pierre-Percée zwischen Badonviller und
Celles-sur-Plaine. Und weiter +++ Saint
Quirin, ein alter Wallfahrtsort +++
Baccarat, die Stadt des Bleikristalls +++
Herbéviller mit einer gut sortierten fromagerie +++
die Ferme südlich von Montreux mit Schweinefleisch aus eigener Haltung +++ Nancy, bekannt als zauberhafte
Jugenstilstadt +++ alte Kirchen +++ Metz, typisch deutsch +++
Kaysersberg, die Heimat von Albert Schweitzer +++
Colmar mit seinem Isenheimer Altar und vielem mehr +++ La Bresse, einer der schönsten
Familienskiorte +++ Abreschviller mit
seinem Schiffshebewerk +++ ...
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